Rangun (AFP) Die Regierung Myanmars und Vertreter von acht Milizen verschiedener Minderheiten in dem südostasiatischen Land haben am Donnerstag ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet. An der Zeremonie in der Hauptstadt Naypyidaw nahmen Staatschef Thein Sein, die Minderheitenvertreter sowie Beobachter aus China, Indien, der Europäischen Union und der Vereinten Nationen teil. Überschattet wurde die Einigung jedoch von der Weigerung mehrerer weiterer Minderheiten, sich der Vereinbarung ebenfalls anzuschließen.