Bonn (AFP) Das Bundeskartellamt hat als Konsequenz aus einem ersten Missbrauchsverfahren gegen Fernwärmeanbieter für die Kunden der Stadtwerke Leipzig Preissenkungen durchgesetzt. Diese greifen in den Jahren von 2016 bis 2020 und haben ein Volumen von insgesamt etwa 40,8 Millionen Euro, wie die Aufsichtsbehörde am Freitag in Bonn mitteilte. Es akzeptiere die Preissenkung als Kompensation für "möglicherweise überhöhte Preise" in der Vergangenheit, da es um dieselben Kunden gehe.