Ankara (AFP) Die türkische Regierung hat eine Grundsatzvereinbarung mit der EU in der Flüchtlingsfrage dementiert. Es gebe bisher lediglich einen Entwurf, über den gesprochen werde, sagte Außenminister Feridun Sinirlioglu am Freitag vor Journalisten in Ankara. Die von der EU bisher angebotene Finanzhilfe sei zu niedrig und "inakzeptabel", sagte der Minister. Auch der Sprecher der Regierungspartei AKP, Ömer Celik, sagte, die Verhandlungen zwischen der EU und der Türkei gingen weiter.