Sofia (AFP) Der bulgarische Präsident Rossen Plewneljew hat den Zwischenfall bedauert, bei dem in der Nacht zum Freitag nahe der Grenze zur Türkei ein afghanischer Flüchtling von einem Schuss eines bulgarischen Grenzschützers tödlich getroffen wurde. Der "tragische" Vorfall werde zu einem "Markstein" in der "schweren Flüchtlingskrise in Europa", erklärte Plewneljew am Freitag. Es war das erste Mal, dass in der aktuellen Flüchtlingskrise in Europa ein Flüchtling von einem Mitglied der Sicherheitskräfte tödlich getroffen wurde.