Bagdad (AFP) Wegen der Kämpfe und der Gewalt im Zusammenhang mit der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) sind innerhalb des Irak seit Anfang 2014 etwa 3,2 Millionen Menschen aus ihren Heimatorten geflüchtet. Wie die Internationalen Organisation für Migration (IOM) am Freitag mitteilte, kommen 42 Prozent dieser Binnenflüchtlinge aus der westlichen Provinz Al-Anbar. Die IS-Kämpfer hatten Anfang 2014 in dieser Provinz Fuß gefasst, bevor sie später weite Teile des Irak unter ihre Kontrolle brachten.