Tokio (AFP) In Japan haben zwei Minister den umstrittenen Yasukuni-Schrein besucht, in dem neben Millionen Kriegstoten auch mehrere japanische Kriegsverbrecher geehrt werden. Innenministerin Sanae Takaichi, eine enge Vertraute des konservativen Regierungschefs Shinzo Abe, und Justizminister Mitsuhide Iwaki gingen am Sonntag nacheinander zu der Gedenkstätte in Tokio. Die Besuche sorgen in China und Südkorea regelmäßig für Empörung.