Brazzaville (AFP) Bei Protesten der Opposition in der Republik Kongo sind am Dienstag mindestens vier Demonstrationen getötet worden. Zehn weitere Menschen, darunter auch drei Sicherheitskräfte, wurden bei gewaltsamen Zusammenstößen verletzt, wie Innenminister Raymond Mboulou am Abend im Staatsfernsehen bekanntgab. Es handele sich um eine "provisorische Bilanz" dieses "organisierten und koordinierten Aufstands", fügte er hinzu.