Jerusalem (AFP) Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sein Versprechen erneuert, den Status quo am Jerusalemer Tempelberg zu achten. "Israel wird seine langjährige Politik weiterverfolgen: Muslime beten auf dem Tempelberg, nicht-Muslime besuchen den Tempelberg", erklärte Netanjahu am Samstag. Zuvor hatte US-Außenminister John Kerry nach einem Treffen mit Jordaniens König Abdullah II. und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in Amman gesagt, es sei eine 24-stündige Videoüberwachung des Geländes vereinbart worden.