Buenos Aires (AFP) In Argentinien haben am Sonntag Präsidentschaftswahlen für die Nachfolge von Staatschefin Cristina Kirchner stattgefunden. Rund 32 Millionen Stimmberechtigte waren aufgerufen, einen Nachfolger für die Präsidentin zu wählen, die gemäß Verfassung nicht für eine dritte Amtszeit kandidieren durfte. Für Kirchners Front für den Sieg (FPV) trat der Gouverneur der Provinz Buenos Aires, Daniel Scioli, an. Er lag in den Umfragen vor dem rechtsgerichteten Bürgermeister von Buenos Aires, Mauricio Macri von der Allianz Cambiemos (etwa: Lasst uns etwas ändern).