Brüssel (AFP) Angesichts anhaltender Gewalt nach der umstrittenen Wiederwahl von Burundis Staatschef Pierre Nkurunziza erhöht die EU den Druck auf die Regierung des ostafrikanischen Landes. Die EU-Mitgliedstaaten beschlossen am Montag, die Regierung offiziell zur Aufnahme von Konsultationen über die Lage in dem Land aufzufordern. Scheitern die Gespräche, könnte die EU im Rahmen ihres Kooperationsabkommens mit dem Land Sanktionen beschließen und Diplomaten zufolge Hilfen für Regierungsprojekte streichen.