Düsseldorf (dpa) - DFB-Präsident Wolfgang Niersbach kann sich nach wie vor der Unterstützung des Präsidiums des Deutschen Fußball-Bundes gewiss sein. Es gebe keine Rücktrittsforderungen, niemand beim DFB suche nach einem Nachfolger, sagt DFB-Vizepräsident Peter Frymuth der "Rheinischen Post". Es seien keine einfachen Zeiten für den Verband. Aber man setze als Team auf bedingungslose Aufklärung und Transparenz – und Wolfgang Niersbach gehöre als Präsident dazu. "Wir wollen und werden mit ihm diesen Weg gehen", sagt Frymuth.