Rio de Janeiro (AFP) Im Nordosten Brasiliens ist ein Feuer unter Kontrolle gebracht worden, das mehr als einen Monat lang von Ureinwohnern bewohnte Gebiete am Rande des Amazonas bedroht hat. Heftige Regenfälle hätten 90 Prozent der im Bundesstaat Maranhão wütenden Brände gelöscht, teilte Luciano Evaristo vom brasilianischen Institut für Umwelt und erneuerbare natürliche Ressourcen am Freitag mit. Die übrigen zehn Prozent seien unter Kontrolle. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace bestätigte der Nachrichtenagentur AFP, dass das Feuer eingedämmt worden sei. Es sei aber unklar, ob es völlig gelöscht worden sei.