Berlin (dpa) - Kaum ist das Asyl-Krisentreffen der Koalition vorbei, schon geht der Streit um die Lösung der Flüchtlingskrise weiter. Für die SPD bleiben die von der Union geforderten Transitzonen inakzeptabel. CSU-Chef Horst Seehofer lobte den Unions-Kompromiss zur Asylpolitik als wichtigen Schritt, dem aber weitere folgen müssten. SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi wies Vorwürfe zurück, ihre Partei blockiere mit ihrem Nein zu Transitzonen die Regierung. "Die SPD lässt sich nicht erpressen", sagte sie der dpa.