Berlin (AFP) Hoffentlich hat der "Geheimdienst Ihrer Majestät" auch gut vorgesorgt: Nach einer nicht ganz ernst gemeinten Analyse der Experten des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) belaufen sich die fiktiven Unfall- und Zerstörungsschäden im neuen James-Bond-Film "Spectre" auf die stolze Gesamtsumme von schätzungsweise 600 Millionen Euro. Das teilte der GDV am Donnerstag mit.