Istanbul (AFP) Die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) hat ihren vor der Parlamentswahl ausgerufenen Gewaltverzicht für beendet erklärt. Diese Entscheidung wurde mit den jüngsten Einsätzen der türkischen Armee gegen die Kurdenrebellen begründet, wie es es in einer am Donnerstag von der prokurdischen Nachrichtenagentur Firat verbreiteten Erklärung hieß. Die Regierungspartei AKP von Präsident Recep Tayyip Erdogan habe nach der Wahl gezeigt, dass die neue Regierung eine "Kriegsregierung" sein werde.