Luanda (AFP) Menschenrechtsaktivisten werfen ihm eine Angst- und Unterdrückungsherrschaft vor, dessen ungeachtet hat Angolas Präsident José Eduardo dos Santos zum 40. Unabhängigkeitstag den "Respekt der Menschenrechte und grundlegender Freiheiten" versprochen. Bei der Einweihung eines riesigen neuen Parlamentsgebäudes für das verarmte, südwestafrikanische Land kündigte er am Mittwoch überdies an, bei der Schaffung von Wachstum und Jobs aufs Tempo zu drücken. Energie und Dynamik der Jugend müssten "als Hebel eingesetzt werden, um eine wohlhabendere Nation zu bauen".