Berlin (AFP) Radikalislamische Salafisten setzen bei der Rekrutierung neuer Anhänger stark auf soziale Medien wie Facebook, Twitter oder YouTube. Gerade in Deutschland nutzten die Extremisten das Internet, um ein menschenverachtendes und auf Abgrenzung zur Demokratie basierendes Bild des Islam zu verbreiten, sagte Stefan Glaser von jugendschutz.net am Donnerstag bei der Vorstellung einer Studie in Berlin. Gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung suchten die Jugendschützer dabei nach Möglichkeiten, der Radikalisierung im Netz entgegenzutreten.