Los Angeles (AFP) Zweieinhalb Wochen nach dem islamistischen Anschlag im kalifornischen San Bernardino haben die Behörden des US-Bundesstaats den Notstand für die Stadt und ihre Region ausgerufen. Die am Freitag von Kaliforniens Gouverneur Jerry Brown verfügte Verwaltungsmaßnahme erlaubt es unter anderem, Gelder kurzfristig zu den Gesundheitsbehörden umzuschichten. Zudem werden die Angehörigen von Todesopfern des Anschlags sowie Verletzte von normalerweise anfallenden Gebühren für Verwaltungsakte befreit.