Beirut (AFP) Bei drei von IS-Kämpfern verübten Selbstmordanschlägen mit Autobomben in der ostsyrischen Stadt Deir Essor sind Aktivisten zufolge mindestens elf Soldaten und Milizionäre regierungstreuer Einheiten getötet worden. 20 weitere Kämpfer wurden bei den Anschlägen im Industriegebiet der Stadt verletzt, wie der Chef der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman, am Mittwoch sagte. Die Beobachtungsstelle stützt sich auf Aktivisten vor Ort, ihre Angaben sind von unabhängiger Seite kaum überprüfbar.