Beirut (AFP) Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat Russland die Tötung hunderter Zivilisten bei Luftangriffen in Syrien vorgeworfen. Die russischen Kampfjets hätten "offenbar direkt" Wohngebiete "und sogar medizinische Einrichtungen attackiert", hieß es in einem am Mittwoch veröffentlichten Amnesty-Bericht zu dem vor drei Monaten gestarteten Militäreinsatz. Solche Angriffe auf Zivilisten "könnten Kriegsverbrechen darstellen".