Beirut (AFP) Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (ai) hat Russland die Tötung hunderter Zivilisten bei Luftangriffen in Syrien vorgeworfen und in diesem Zusammenhang von "Kriegsverbrechen" gesprochen. Russische Kampfjets hätten "offenbar direkt" Wohngebiete "und sogar medizinische Einrichtungen attackiert", heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Amnesty-Bericht zu dem im September gestarteten Militäreinsatz. Die Regierung in Moskau sprach von "Klischees und Falschdarstellungen".