Peking (AFP) Chinas kommunistische Führung hat ihre Maßnahmen gegen abergläubische Parteimitglieder verschärft. Seit dem 1. Januar müssen KP-Mitglieder mit ihrem Parteiausschluss rechnen, wenn sie "feudalen Aberglauben" wie etwa Wahrsagerei oder die traditionelle Harmonielehre Feng Shui praktizierten, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Mitglieder, die an derlei Praktiken teilnähmen, würden verwarnt.