Frankfurt/Main (AFP) Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, hat sich besorgt über die hohe Zahl nicht vollstreckter Haftbefehle für rechtsextreme Straftäter besorgt geäußert. Es sei "schlimm", wenn hingenommen werde, dass ein Teil der Täter offenbar untergetaucht sei und außerdem viele Taten "nicht wichtig genug genommen" würden, sagte die Vorsitzende der gegen Rechtsextremismus eintretenden Stiftung der "Frankfurter Rundschau" vom Dienstag.