Hamburg (AFP) Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), hat sich vorsichtig zu den Überlegungen für eine Residenzpflicht auch für anerkannte Flüchtlinge geäußert. In der jetzigen Lage wäre es sinnvoll, zumindest übergangsweise für Flüchtlinge einen Wohnsitz festzulegen, sagte Özoguz am Dienstag dem Radiosender NDR-Info. Auf der anderen Seite pochte die SPD-Politikerin aber darauf, die Betroffenen müssten sich auch weiterhin frei im Land bewegen können.