Beirut (AFP) Die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) hat nach Angaben von Aktivisten mehr als 400 Zivilisten in Syrien entführt. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntag mitteilte, verschleppten die Dschihadisten ihre Opfer aus der ostsyrischen Stadt Deir Essor. In der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz hatte der IS nach Angaben der Beobachtungsstelle zuvor bei einer Offensive mehr als 130 Menschen getötet, darunter mindestens 85 Zivilisten.