Warschau (AFP) Im deutsch-polnischen Verhältnis gibt es derzeit Irritationen - von der Flüchtlingspolitik bis zu den umstrittenen Gesetzesbeschlüssen der nationalkonservativen polnischen Regierung zu Justiz und Medien. Bei seinem Besuch in Warschau stellte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) am Donnerstag jedoch das Verbindende in den Vordergrund: "Das Verhältnis zu Polen ist viel zu wertvoll, als dass es der jeweiligen Sichtweise in der Tagespolitik geopfert werden sollte", sagte Steinmeier.