Potsdam (AFP) Die gehäuften Wärmerekorde der jüngeren Zeit sind einer neuen Studie zufolge "mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit" vom Menschen verursacht worden. Die im 21. Jahrhundert bislang aufgetretene Häufung globaler Temperaturrekorde könne kaum rein zufällig aufgrund natürlicher Schwankungen des Klimasystems zustande gekommen sein, erklärte das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) am Montag unter Berufung auf die Untersuchung, an der es beteiligt war.