Berlin (AFP) Die jahrzehntelange Abwanderung aus Ostdeutschland ist gestoppt: Seit 2012 ziehen die fünf neuen Länder mehr Menschen aus Westdeutschland oder dem Ausland an, als sie umgekehrt an Einwohnern verlieren, wie aus einer Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung hervorgeht. Von dieser Trendwende profitiert allerdings nur eine Minderheit der Gemeinden, vor allem die Großstädte. Die meisten ländlichen Gemeinden schrumpfen hingegen weiter.