München (AFP) Der Flop mit Thomas Gottschalk und seiner beim Publikum durchgefallenen Vorabendshow "Gottschalk live" im Jahr 2012 könnte der ARD teuer zu stehen kommen. Wie die "Süddeutsche Zeitung" am Donnerstag berichtete, will die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) wegen des umstrittenen Vertrags mit Gottschalk den von der ARD angemeldeten Finanzbedarf um 2,1 Millionen Euro kürzen.