Teheran (AFP) Nach der Wahl zum Expertenrat im Iran, der im Fall des Tods des geistlichen Oberhaupts Ayatollah Ali Chamenei dessen Nachfolger wählen würde, müssen zwei wichtige Konservative das Gremium verlassen. Wie das Staatsfernsehen am Montag meldete, wurden der bisherige Ratsvorsitzende Ayatollah Mohammed Jasdi und Ayatollah Mohammed Taghi Mesbah Jasdi nicht wiedergewählt. Der Chef des einflussreichen Wächterrats, Ayatollah Ahmed Dschanati, landete demnach auf dem letzten Platz. Alle drei waren in Teheran angetreten.