Genf (AFP) Der UN-Menschenrechtsbeauftragte Zeid Ra'ad al-Hussein hat eine Welle von Fremdenhass gegen Flüchtlinge kritisiert. "Konflikte in Syrien, Irak und anderswo haben eine giftige Mischung aus übel wollenden Kräften freigesetzt, das Begehen widerwärtiger Grausamkeiten und das Entstehen von Banden von Menschenhändlern", sagte Zeid am Montag in Genf zur Eröffnung der Jahrestagung des UN-Menschenrechtsrats. Migranten seien Opfer einer wachsenden Welle von Fremdenfeindlichkeit.