Kassel (AFP) Nach einem Leistungsbetrug durch Hartz-IV-Empfänger dürfen die Jobcenter die Regelleistung um 30 Prozent kürzen. Das Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum bleibe dabei gewahrt, wie am Mittwoch das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschied. Für notwendige Anschaffungen könnten die Arbeitslosen gegebenenfalls zusätzliches Geld beantragen. (Az: B 14 AS 20/15 R)