Mainz (dpa) - Vor allem junge Männer leiden unter "Aufschieberitis" - von Experten Prokrastination genannt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universitätsmedizin Mainz. Demnach kann das wiederholte Aufschieben von Wichtigem auch gesundheitliche Folgen wie Stress, Depressionen, Angst, Einsamkeit und Erschöpfung haben. Die Wissenschaftler hatten für die Untersuchung insgesamt 2527 Teilnehmer zwischen 14 und 95 Jahren in Ost- und Westdeutschland interviewt.