Beirut (AFP) Bei Luftangriffen der syrischen Streitkräfte östlich von Damaskus sind am Donnerstag nach jüngsten Angaben von Aktivisten mindestens 33 Menschen getötet und dutzende verletzt worden. Die Angriffe auf Deir al-Assafir seien die schwerste Verletzung des Waffenstillstands in der von Aufständischen kontrollierten Region Ost-Ghuta seit dessen Inkrafttreten am 27. Februar, erklärte die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte.