München (AFP) Durch ein Datenleck bisher unbekannten Ausmaßes sind sogenannte Briefkastenfirmen von Politikern und Prominenten aus aller Welt enthüllt worden. In den Unterlagen tauchen nach Angaben der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe) die Namen von Milliardären, Politikern, Sportlern, Waffenhändlern, Spionen und Betrügern auf. Unter anderem hätten Vertraute von Russlands Präsident Wladimir Putin und der ukrainische Präsident Petro Poroschenko Briefkastenfirmen einrichten lassen.