New York (AFP) US-Popsängerin Kesha ist mit ihrem Antrag vor einem New Yorker Gericht gescheitert, sie von einem Exklusivvertrag mit ihrem Produzenten Dr. Luke zu entbinden, dem sie vorwirft, sie jahrelang sexuell und psychisch missbraucht zu haben. Richterin Shirley Kornreich wies den Antrag aus vorwiegend formalen Gründen zurück. Zu den Missbrauchsvorwürfen selbst nahm sie keine Stellung.