Berlin (AFP) EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat das Nein der Niederländer zu einem EU-Ukraine-Abkommen mit Bedauern aufgenommen. "Die Argumente, mit denen das Nein-Lager Wahlkampf und Stimmung gemacht hat, hatten mit vielem zu tun, nur nicht mit dem Inhalt der eigentlichen Frage, nämlich dem Assoziierungsabkommen EU-Ukraine", sagte Schulz den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben). Daher sei es an der Zeit, für das "Zivilisationsprojekt" Europa zu kämpfen.