Karlsruhe (dpa) - Die Bundesanwaltschaft hat keine Hinweise darauf, dass die mutmaßlichen NSU-Rechtsterroristen Uwe Mundlos und Beate Zschäpe nach ihrem Abtauchen bei einem zeitweiligen Informanten des Verfassungsschutzes gearbeitet haben. Eine Sprecherin verwies auf ihre Äußerungen bei "Spiegel Online". Dort sagte sie: "Die Ermittlungen haben bislang keinerlei Anhaltspunkte dafür ergeben, dass Mitglieder des NSU in einem von Ralf M. betriebenen Unternehmen beschäftigt waren."