San Francisco (AFP) In einem Verfahren wegen Irreführung der Öffentlichkeit hat sich der Fahrdienstanbieter Uber außergerichtlich mit den kalifornischen Städten Los Angeles und San Francisco geeinigt. Uber zahle zehn Millionen Dollar (8,8 Millionen Euro), teilte das Unternehmen am Donnerstag (Ortszeit) mit. Die beiden Städte hatten dem Unternehmen in einer 2014 eingereichten Klage unter anderem vorgeworfen, in Werbeanzeigen irreführende Angaben zur Überprüfung ihrer Fahrer gemacht zu haben.