Paris (AFP) Erstmals seit fast 20 Jahren ist der weltweite Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen zurückgegangen. Im vergangenen Jahr bauten Landwirte weltweit Gen-Sojabohnen, Gen-Mais oder Gen-Baumwolle auf 179,7 Millionen Hektar an, wie die Lobbygruppe ISAAA (etwa: Internationaler Service für die Verbreitung der Agro-Gentechnik) am Mittwoch mitteilte. 2014 waren es noch 181,5 Millionen Hektar gewesen. Grund für den leichten Rückgang seien vor allem fallende Preise für Agrarrohstoffe gewesen, erklärte ISAAA.