Mexiko-Stadt (AFP) Mehr als anderthalb Jahre nach dem Verschwinden von 43 Studenten in Mexiko hat die Nationale Menschenrechtskommission erstmals eine Verwicklung von zwei Bundespolizisten in den Fall öffentlich gemacht. Ein Augenzeuge habe die beiden Bundespolizisten im südmexikanischen Iguala gesehen, wo Polizisten auf die Reifen eines der fünf Busse der Lehramtsstudenten geschossen hätten, teilte die Kommission am Donnerstag mit.