Quito (AFP) Bei dem schweren Erdbeben in Ecuador sind nach Angaben der Regierung mindestens 28 Menschen ums Leben gekommen. Es sei ein landesweiter Ausnahmezustand verhängt worden, sagte Vizepräsident Jorge Glas am Samstagabend (Ortszeit) in Quito. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte (USGS) lag das Zentrum des Bebens mit einer Stärke von 7,8 lag 173 Kilometer nordwestlich von Quito, die Erdstöße waren auch im Norden Perus und im Süden Kolumbiens zu spüren.