München (AFP) Die von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) eingesetzte Untersuchungskommission zur Aufklärung der Abgasaffäre in der Autobranche weitet nach Informationen von "Süddeutscher Zeitung", NDR und WDR ihre Ermittlungen aus. Die Kommission und das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) gingen dem Verdacht nach, der italienische Autohersteller Fiat habe technische Hilfsmittel eingesetzt, um sich die aufwändige Schadstoff-Reinigung zu ersparen, berichtete die "SZ" vorab aus ihrer Samstagsausgabe.