Berlin (AFP) Junge Deutsche fühlen sich heutzutage kaum mehr großen Jugendsubkulturen zugehörig, die auf Abgrenzung und Provokation setzen. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der am Dienstag in Berlin vorgestellten neuen Sinus-Jugendstudie, die unter anderem von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) in Auftrag gegeben wurde. "Der Begriff 'Mainstream' ist bei den meisten Jugendlichen kein Schimpfwort mehr", hieß es darin.