Berlin (AFP) Führende Unionspolitiker haben davor gewarnt, die aktuelle Rentendebatte in den Bundestagswahlkampf 2017 hineinzuziehen. "Dies würde unnötig Emotionen schüren", sagte Fraktionsvize Michael Fuchs (CDU) der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Dienstag. Fuchs wandte sich gegen Forderungen nach einer Verschiebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre, plädierte aber für flexiblere Lösungen: "Wer will, sollte länger arbeiten dürfen. Aber er muss auch etwas davon haben."