Washington (AFP) Die Zahl der ausländischen Kämpfer, die sich der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) im Irak und Syrien anschließen, ist laut einem US-General stark rückläufig. Als er vor einem Jahr in Bagdad eingetroffen sei, hätten sich monatlich 1500 bis 2000 Ausländer der IS-Miliz angeschlossen, heute seien es Schätzungen zufolge nur noch 200, sagte US-General Peter Gersten am Dienstag. Zudem gebe es mehr Desertionen.