Berlin (AFP) Im Kampf gegen Alkohol-, Tabak-, Drogen- und Glücksspielabhängigkeit hat die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) Preiserhöhungen und Werbeverbote gefordert. Angesichts lediglich geringfügiger Änderungen im Konsumverhalten der Deutschen seien "energischere Präventionsmaßnahmen" nötig, erklärte der Dachverband der Suchthilfeorganisationen am Dienstag in Berlin anlässlich der Vorlage seines sogenannten Jahrbuchs Sucht 2016.