Paris (AFP) Eine russische Sojus-Rakete hat am Dienstag zwei in Deutschland hergestellte Galileo-Satelliten der Europäischen Weltraumagentur (Esa) ins All gebracht, um den Aufbau eines europäischen Navigationssystems voranzubringen. Die Rakete hob planmäßig um 05.48 Uhr Ortszeit (10.48 Uhr MESZ) vom Weltraumbahnhof Kourou im französischen Übersee-Département Französisch-Guyana ab, wie in einer Videoübertragung des Weltraumunternehmens Arianespace zu sehen war.