Berlin (AFP) Trotz neuer Drohungen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hält die Bundesregierung am europäisch-türkischen Flüchtlingsabkommen fest. Die Flüchtlingsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) warnte in Interviews am Mittwoch davor, die Verhandlungen mit Ankara abzubrechen. "Keine Seite kann ein Interesse daran haben, die Tür zuzuschlagen", sagte Özoguz dem ZDF-"Morgenmagazin". Türkei und EU müssten nun sagen, wie sie sich Fortschritte vorstellten.