Duisburg (AFP) Nach dem offenbar islamistischen Sprengstoffanschlag auf einen Sikh-Tempel im Ruhrgebiet hat die Duisburger Polizei Berichte zurückgewiesen, sie habe vor dem Attentat durch die Mutter eines der inhaftierten Tatverdächtigen Kenntnis über Anschlagspläne des Trios erlangt. Aus von der Mutter übersandten Bilddateien mit Auszügen einer Kladde des Jugendlichen hätten sich "keine konkreten Hinweise auf geplante Anschläge" ergeben, betonte die Polizei am Mittwoch.